Die Lundener Apotheke nach
dem 1. Weltkrieg |
Zu Beginn des 19. Jahrhunderts
gehörte das Herzogtum Schleswig-Holstein zum Königreich Dänemark
und die Erteilung eines Privilegs für eine Apothekeneröffnung
musste beim dänischen König beantragt werden. Nicht immer wurde
diesem Antrag stattgegeben. So hatten schon Anfang des 19. Jahrhunderts
verschiedene Kandidaten der Pharmazie ein Gesuch beim dänischen König
eingereicht, wurden aber jedes Mal mit der Begründung zurückgewiesen,
dass ja in den Städten Heide, Friedrichstadt und Tönning Apotheken
vorhanden wären, die eine ausreichende Arzneiversorgung gewährleisteten. |